Tja, wer jemals solch liebevolles klägliches zartes Wesen in seinen Armen gehalten hat, mit der Flasche gefüttert und liebevoll angeschnurrt wurde, wer "Mama" spielt und sich von dem Wesen so verzaubern lässt, sie mit sehr viel Liebe, Zeit, Mühe und Geduld aufpäppelt und aufzieht merkt und weiß recht schnell dass man diese Waisen, die nun den Mensch als Mama und Partner ansehen, die Hunde und Katzen auf dem Hof als Spielgeschwister ansehen, vor dem Menschen keine Scheu mehr haben nicht mehr auswildern kann. Futterfeste Waisen die noch scheu sind können in die Freiheit wieder entlassen und ausgewildert werden an Plätzen wo sie keine Gefährdung und Selbstgefährdung sind recht gut ausgewildert werden können...








Bäuchlein waschen im Hundetrinknapf


nach dem Bad wird gespielt

und gekuschelt

und entspannt

Dreckfüsschen




Einfach in die Voliere vom Papageien klettern,

dem Papageien das Futter klauen und in seinem Wassernapf baden,

und dann so unschuldig schauen und so tun als hätte er nix gemacht... tzzz

und nun Gute Nacht...

jetzt wird geschlafen...

Knoppers übt schon mal als Zahnarzt

und als Ohrepfleger...
01.09.2010 neue Bilder

in der Katzenfamilie fühlt er sich wieder sichtbar wohl...


hmmmmmmmm lecker...
Knoppers und Bambina

Bambina auf dem XXL Waschbärklo mit Katzenstreu, sie gehen brav auf´s Katzenklo. Hier wurde eine Stapelbox in ein Klo umgewandelt. Wie man sieht muss sie täglich sauber gemacht werden, dann Waschbären lieben ja das Wasser, also gehen sie in ihre Badeschale und danach ins Klo und dann wird schön die verklebten Pfoten am Rand der Toilette abgeschmiert, danach sieht das Klo dann so aus wie auf dem Bild...

Knoppers testet seine neue Schaukel (ein alter großer Reifen mit einem Seil befestigt und als Schaukel umfunktioniert)

Küsschen... Knoppers (oben) und Bambina (unten) Die Hundehütte mit Terrasse steht übrigends erst seit ein paar Stunden im Gehege aber sieht jetzt schon aus wie in einem Schweinestall (dank des Katzenstreu´s und der Badeschale *grummell*)

lecker Weintrauben, das Lieblingsleckerlie der beiden Waschbären (hier Bambina)

Bambina will noch mehr Weintrauben und bettelt fleißig... wie schön sie "Männchen" machen kann wenn Frauchen Weintrauben in der Hand hat...

Weintrauben alle, also ist Banane an zweiter Stelle...

oh, Frauchen hat ja doch noch Weintrauben für uns...

Knoppers gnautscht auch noch eine Traube...

nun bettelt auch Knoppers um den Rest und klettert auf Frauchen hoch

Bambina von hinten ...


Neue Fotos vom 25.11.2010

Guten morgen, aufstehen bitte...

dann werd ich erstmal die Tüte auseinander nehmen oder die Handtücher aus dem Regal holen...

oh was ist denn da drin?

das müssen wir mal genauer untersuchen...





ich muss mal auf Klo...

erstmal ein Guten morgen Bad nehmen

Viel zu wenig Wasser hat Mama uns eingelassen, wie ging denn hier nochmal der Wasserhahn an?

oh das macht Spass...




erstmal alles auseinander nehmen...
Das neue Waschbärgehege...





















Neue Fotos - Winter 2012
Knoppers und Bambina



















Waschbären Ernährung in der Gefangenschaft
Sie mögen sehr gern süßes Obst wie Bananen, Äpfel oder Weintrauben oder aber auch einiges Gemüse wird gern genommen, wobei meine bis jetzt noch nicht so gerne Gemüse futtern. Im Herbst und Winter ernähren sie sich fast ausschließlich nur vegetarisch.
Nebenbei reicht man gutes Hunde- oder Katzenfutter, sowie ab und an frisches Fleisch, also Barf. Meine lieben auch Eier sehr. Ob roh oder gekocht.
Als Leckereien freuen sie sich über Nüsse, Hundeleckerlies und Katzenleckerlies.
Waschbären Infos
Der Waschbär (Procyon lotor), auch als Nordamerikanischer Waschbär oder altertümlich als Schupp bezeichnet, ist ein in Nordamerika heimisches mittelgroßes Säugetier. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist er als Neozoon auch auf dem europäischen Festland, dem Kaukasus und Japan vertreten, nachdem er dort aus Gehegen entkommen ist oder ausgesetzt wurde. Waschbären sind überwiegend nachtaktiveRaubtiere und leben bevorzugt in gewässerreichen Laub- und Mischwäldern. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit leben sie zunehmend auch in Bergwäldern, Salzwiesen und urbanen Gebieten.
Mit einer Körperlänge zwischen 41 und 71 Zentimeter und einem Gewicht zwischen 3,6 und 9,0 Kilogramm ist der Waschbär der größte Vertreter der Familie der Kleinbären. Typisch für den Waschbären sind das ausgeprägte haptische Wahrnehmungsvermögen der Vorderpfoten und die schwarze Gesichtsmaske. Hervorzuheben ist ferner das gute Gedächtnis der Tiere, die sich in Versuchen auch noch nach drei Jahren an die Lösung einer früher gestellten Aufgabe erinnern konnten. Waschbären sind Allesfresser und ernähren sich zu ungefähr 40 Prozent von pflanzlicher Kost, zu 33 Prozent von Weichtieren und zu 27 Prozent von Wirbeltieren. In Gefangenschaft gehaltene Waschbären tauchen ihre Nahrung oft unter Wasser, was als „Waschen“ gedeutet wurde, sehr wahrscheinlich aber eine Leerlaufhandlung zur Imitation der Nahrungssuche an Fluss- oder Seeufern ist, wo er, unter Steinen und anderen Verstecken tastend, nach Krebsen oder anderen Nahrungstieren sucht.
Während der Waschbär früher als Einzelgänger angesehen wurde, gibt es heute Belege dafür, dass er ein geschlechtsspezifisches Sozialverhalten zeigt. Miteinander verwandte Weibchen (Fähen genannt) teilen sich oft ein gemeinsames Gebiet; nicht verwandte Männchen (Rüden genannt) dagegen leben in lockeren, aus bis zu vier Tieren bestehenden Kleingruppen zusammen, um sich gegenüber fremden Rüden während der Paarungszeit oder anderen potentiellen Angreifern behaupten zu können. Die Größe der Streifgebiete variiert zwischen 0,03 Quadratkilometer für Weibchen in Städten und 49,5 Quadratkilometer für Männchen in der Prärie. Nach einer Tragezeit von etwa 65 Tagen bringt das Weibchen im Frühling, abhängig von der örtlichen Situation zwei bis fünf Junge zur Welt. Die Welpen werden anschließend von ihrer Mutter bis zur allmählichen Trennung im Herbst alleine aufgezogen. Obwohl in Gefangenschaft gehaltene Waschbären über 20 Jahre alt werden können, liegt ihre Lebenserwartung in freier Natur nur zwischen 1,8 und 3,1 Jahre. Jagd und Verkehrsunfälle sind in vielen Gebieten die zwei häufigsten Todesursachen.
Quelle: wikipedia.de
Pflegewaschbären 2011 die zur Aufzucht bei uns sind und nach der Aufzucht an Waschbärerfahrene Halter vermittelt werden:
Unsere Waschbärwaisenbabys Duplo und Smarti

Duplo und Smarti sind etwa 3 Wochen jung, Duplo hatte eitrige Augen und Schnupfen und war sehr schwach.









Während in Gefangenschaft gehaltene Waschbären bis zu 20 Jahre alt werden können, werden sie in freier Natur lebend nur selten älter als zwölf Jahre. Es ist nicht ungewöhnlich, dass nur etwa die Hälfte der in einem Jahr geborenen Jungen das erste Lebensjahr überlebt, so dass ihre durchschnittliche Lebenserwartung nur bei 1,3 bis 3,1 Jahren liegt. Neben Krankheiten zählen Unfälle und der Tod ihrer Mutter zu den häufigsten Todesursachen junger Waschbären. Demgegenüber lassen sich in Gegenden mit starkem Verkehr oder starker Bejagung manchmal mehr als 75 Prozent aller Todesfälle erwachsener Waschbären auf diese beiden Todesursachen zurückführen. So wurden beispielsweise in den USA in den 1980er Jahren fast fünf Millionen Waschbären pro Jahr erlegt.
Waschbären, vor allem die Welpen, wirken auf den Menschen possierlich. Als Haustiere sind sie jedoch wenig bis gar nicht geeignet, auch wenn man sie vereinzelt kaufen kann (Verkauf vom Züchter) oder sie abzugeben sind! Der Waschbär ist keine domestizierte Tierart. Die Waschbär Aufzucht und Haltung ist eine schwere Aufgabe. Selbst an ihre Besitzer gewöhnte Tiere, die die Geschlechtsreife erreicht haben, können zubeißen oder kratzen, wenn sie sich bedrängt fühlen. Kastration ist normalerweise der einzig gangbare Weg, einen erwachsenen Waschbären dauerhaft in Gefangenschaft zu halten. Waschbären lassen sich aber nur sehr ungern einsperren und sollten auch nicht alleine gehalten werden, da sie ohne Umgang mit Artgenossen schnell vereinsamen. Wenn keine geeigneten Schutzvorkehrungen getroffen werden, ist zudem die Wahrscheinlichkeit groß, dass ein Waschbär aufgrund der ihm angeborenen Neugierde massive Verwüstungen im Haushalt anrichtet. Über die zeitaufwendige Aufzucht verwaister Welpen zur späteren Auswilderung hinaus ist daher oft nur eine Gehegehaltung möglich.
Wildtierpflegestation
Jedes Jahr im späten Frühjahr werden junge Waschbären gefunden. Meist ist die Mutter nur allein auf Nahrungssuche oder will einfach ihre Ruhe haben vor den Rabauken. Sie wird im Laufe der Nacht oder des frühen Morgens wiederkommen. Lassen Sie die Kleinen da wo sie sind! Wenn sie allerdings auch am nächsten Tag noch da sind und anfangen zu jammern, ist der Mutter wahrscheinlich etwas zugestoßen. Dann ist guter Rat teuer!
Darf ich verwaiste Jungtiere oder einen toten oder kranken Waschbären mitnehmen?
Nein. Wenn Sie so ein Tier einfach mitnehmen, machen Sie sich der Wilderei schuldig! Der Jagdausübungsberechtigte (meist der Jagdpächter, es kann auch ein Eigenjagdbesitzer sein) hat die alleinige Befugnis sich Wildtiere, die dem Jagdrecht unterliegenden, anzueignen. Dies betrifft auch Tiere, die in Feld oder Wald gefunden werden, ob lebend, krank oder tot.
Der Jagdpächter darf Ihnen aber z.B. einen toten Waschbären überlassen, da dieser keinen weiteren Schutzbestimmungen unterliegt, etwa um davon ein Präparat anfertigen zu lassen. Laut Bundesnaturschutzgesetz ist es ihm auch erlaubt, verletzte oder kranke Tiere aufzunehmen, um sie gesund zu pflegen. Dies trifft auch für noch nicht selbständige Jungtiere zu. Diese Aufgabe kann der Jagdpächter auch anderen Personen übertragen. Nach BundesNaturschutzGesetz §20g Abs.4 gilt: "Die Tiere sind unverzüglich in die Freiheit zu entlassen, sobald sie sich dort selbständig erhalten können."
Wohngebäude, Hofanlagen und eingezäunte Hausgärten gehören zu den sog. "befriedeten Bezirken", in denen die Jagd ruht. Hier besitzt (mit Ausnahmen) der Grundeigentümer das Aneignungsrecht an Wild, also z.B. auch an verwaisten Waschbärbabys.
Was tun wenn ich doch ein Waschbärbaby mitgenommen habe? Wohin mit ihm?
Tierheime sind für Haustiere zuständig und nicht befugt Wildtiere aufzunehmen. In einigen Bundesländern wir wir wurden Wildtier-Pflegestationen eingerichtet, die genau für diese Fälle zuständig sind. Nach Absprache mit dem örtlichen Jäger sollten Sie Waschbären dort abgeben. Leider sind solche Einrichtungen nicht flächendeckend vorhanden und fast alle leiden unter akuter Geldnot wie auch wir.
Wenn Sie das Baby nicht sofort in unsere oder eine andere Wildtierstation bringen können dann braucht der kleine erstmal schnellstmöglich Nahrung, dazu nimmt man Katzenaufzuchtsmilch (Milchpulver zur Aufzucht verwaister Kitten)
Patenschaften der Waschbären:
|

|
Stephanie von JKP ist Futterpatenmama von Knoppers.
Sie schickt monatlich ein Paket mit Futter für ihn.
Vielen Dank für die Patenschaft an Stephanie.
Ebenfalls hat sie die Kastrationspatenschaft für Knoppers übernommen. Meinen besten Dank an Stephanie dafür.
Knutscha von uns beiden...
|
|

|
Einge Tierschützer haben die Kastrationspatenschaft für Bambina übernommen.
Meinen besten Dank dafür an:
Simone von www.hands-for-dogs.de
Ute von http://www.aktion-winterhilfe-ev.de/
und nochmals von Ute Ipach privat
|
 |
An die Besitzer von Molly (http://www.youtube.com/MoaMolly) ein Mega großes Dankeschön für die Hilfe beim Bau des neuen Waschbärgeheges bei mir und die Spende von den vielen Balken die wir für den Bau benötigen, auch für die Fahrten in den Baumarkt usw. meinen besten Dank und die Fahrt zum Tierarzt mit Waschbär "Hope"
Vielen lieben Dank Ihr beiden
|
|

|
Suche noch Futter Patenschaft für Waschbär Bambina...
Wie funktioniert eine Futterpatenschaft?
Sie können mich monatlich mit einer Spende für Futter unterstützen indem sie entweder persönlich Futter vorbeibringen oder es im Internet bestellen & es an den Gnadenhof liefern
(zum Beispiel über Zooplus):

|